Herzlich willkommen bei der Bundesmusikkapelle St. Johann

Festspiele der Blasmusik in Salzburg

Aktuelles

Maikonzert 2017

Wir laden alle St. Johannerinnen und St. Johanner sowie alle Musikbegeisterten aus Nah und Fern recht herzlich ein zu unserem

Maikonzert am Montag, 1. Mai 2017
um 11 Uhr am Hauptplatz in St. Johann

Zwei Stunden lang bieten wir ein abwechslungsreiches musikalische Programm.

Für Speis und Trank beim Maifest sorgt der Trachtenverein Edelraute sowie das Team unserer „MusigBar“.

Alle St. Johannerinnen und St. Johanner erhalten in dieser Woche einen Postwurf mit einer Einladung zu unserem Maikonzert, verbunden mit der Bitte um finanzielle Unterstützung.

Wir möchten uns schon im Voraus bei allen Spenderinnen und Spendern sehr herzlich bedanken!

Umfrage Frühjahrskonzert 2017

Lieber Konzertbesucher/-in unseres heurigen Frühjahrskonzertes „Ghost Train“!

Wir bitten um deine/Ihre Mithilfe. 

Um unsere Konzerte auch in Zukunft bestmöglich zu gestalten, ist es uns sehr wichtig, ehrliche Meinungen über unsere Konzerte zu erhalten.

Aus diesem Grunde haben wir eine Umfrage zu unserem diesjährigen Frühjahrskonzert „Ghost Train“ gestartet und bitten dich/Sie um Beantwortung einiger Fragen unter folgendem Link:  https://docs.google.com/forms/d/1NrHWNmHE97_LGmv9a8DolNuA1CeK5mSeMlIhhDVsBG0/edit

Vielen Dank für deine/Ihre Mithilfe!

Das war das Frühjarskonzert 2017

Der „Ghost Train“ hat sein Ziel erreicht!!! HIER gibt es erste Bilder…

Bis auf den letzten Platz gefüllt war der Kaisersaal an den drei Konzertabenden unseres Frühjahrskonzertes. Mit dem ruhigen Stück „Nimrod“ eröffnete Kapellmeister Hermann Ortner einen abwechslungsreichen Konzertabend. Gleich im Anschluss kam das Publikum in den Genuss von zwei hochkarätigen Gesangssolisten. Johannes Puchleitner, der am ersten Konzertabend seinen Geburtstag feierte, überzeugte das Publikum mit dem weltbekannten  Stück „Melodramma“ von Andrea Bocelli. Danach gab Jenifer Lary die Arie „Comme autrefois dans la nuit“ aus der Oper „Die Perlenfischer“ von Georges Bizet zum Besten. Gemeinsam begeisterten die beiden mit dem Duett „Schenkt man sich Rosen in Tirol“ aus der Operette „Der Vogelhändler“ von Carl Zeller.

Auf in den Wilden Westen
Im Anschluss entführten wir unser Publikum mit dem Hauptwerk des Konzertes „Ghost Train“ in den wilden Westen der USA. Der amerikanische Komponist Eric Whitacre hat dieses Stück so beeindruckend aufgebaut, dass es für die Zuhörer keines großen Vorstellungsvermögens bedurfte, um sich den Zug tatsächlich vorstellen zu können. Die Geräusche, die Klangfarben und Rhythmen, die der Ghost Train von sich gab, waren tatsächlich verblüffend. Musikalisch stellte dieses Werk in der Schwierigkeitsstufe E mit seinen vielen Taktwechseln und den schnellen Rhythmen eine enorme Herausforderung für uns Musikantinnen und Musikanten dar.

Mit dem Stück „Evolution – Tirol is“ starteten wir in den zweiten Teil des Abends. Inspiriert durch einen Improvisations-Workshop von „Zink & Copper“ im vergangenen Herbst, hat unser Kapellmeister Hermann Ortner das bekannte „Tirol is lei oans…“ neu interpretiert. Und so war es gewollt, dass das Stück an keinem der drei Konzertabende gleich klang.

Eine einstudierte Zugabe und ein singendes Publikum
Beim beswingten „Klarinettenmuckl“ konnte unser Klarinettist Josef Fuchs einmal mehr sein unglaubliches Talent auf der Klarinette beweisen. Und Jenifer und Johannes  gaben den Song „The Prayer“, dem Soundtrack aus dem Film „Das magische Schwert – die Legende von Chamelot“, welcher auch einen Golden Globe gewann, zum Besten. Mit „Wonderful Town“ aus dem gleichnamigen Musical von Leonard Bernstein entführten wir die Zuhörer dann noch ins New York der 1950er Jahre.

Und als krönenden Abschluss eines abwechslungsreichen Konzertprogrammes und gleichzeitig als Zugabe bekamen die einzelnen Register unserer Kapelle in „Presenting the Band“ die Gelegenheit, sich mit bekannten Melodien dem Publikum zu präsentieren. Und bei „Tränen lügen nicht“ war auch das Publikum aufgefordert, mitzusingen.

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